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Stadt Camagüey

 

Unter dem Namen Camagüey versteht man die aktuelle Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Kuba. An der Nordküste Kubas wurde die Stadt im Jahre 1514 gegründet. Auf Grund zahlreicher Piratenüberfälle in den Jahren 1514 bis 1528 musste die Stadt Camagüey jedoch zweimal verlegt werden. Einen Angriff von Piraten im Jahr 1668 überlebte die Stadt jedoch nicht und wurde niedergebrannt. Besonders für Touristen interessant ist die wunderschöne Altstadt Camagüeys. Sie ist die zweitgrößte erhaltene Altstadt, die es gibt. Als besondere Bauart gelten bauchige Tonkrüge. Auch in der modernen Architektur ist diese Art zu bauen nach wie vor sehr beliebt und bekannt. Früher dienten diese Tonkrüge dem Auffassen von Regenwasser. Wassermangel gehörte in früheren Jahren zu den größten Problemen der Stadt Camagüey.

Für Touristen ist vor allem der alte Baustil von großer Bedeutung. Kulturell kann man Einiges entdecken. Die Anreise ist auf Grund des eigenen internationalen Flughafens, Ignacio Agramonte, sehr einfach. Für die Unterkunft sorgen zahlreiche in Stadtnähe angesiedelte Hotels. Beispielsweise das Amigo Caracol sowie der Club Santa Lucia. Hier sind zwischen 100 und 300 Zimmer, die von Gästen aus der ganzen Welt belegt werden können. Für Touristen ist natürlich zu beachten, dass der Bau der Hotels zu einem großen Teil im alterlichen Stil belassen worden ist. Neumodische Gebäude findet man seltener. Die Stadt Camagüey hat heute ca 300.000 Einwohner.

Als größte touristische Attraktion gilt jedoch die bezaubernde Altstadt, die sowohl bei Tag als auch bei Nacht ihre Reize hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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